OnlyFans-Preis-Simulator: Welcher Abo-Preis bringt am meisten?
Ein höherer Abo-Preis bringt mehr pro Fan, aber weniger Abonnenten. Der Simulator vergleicht Preise von 4,99 bis 49,99 €, zeigt die Einnahmen nach der 20-%-Plattformgebühr und berechnet den Preis, bei dem eine Preiserhöhung sich lohnt. Wie stark Ihre Fans auf den Preis reagieren, steuern Sie über die Preiselastizität.
Geprüft von der Redaktion fixrechner.de, Stand 21. Oktober 2026. Quellen am Seitenende.
So rechnet der Simulator
Bei Ihrem Referenzpreis abonniert der angegebene Anteil Ihrer Follower. Für andere Preise schätzt der Simulator die Zahl der Abonnenten mit einer konstanten Preiselastizität: Bei einer Elastizität von 1,2 sinkt die Nachfrage um etwa 1,2 % je 1 % Preiserhöhung. Liegt die Elastizität über 1, bringen niedrigere Preise mehr Abo-Umsatz, darunter höhere Preise. Trinkgelder und Pay-per-View-Inhalte werden pro Abonnent addiert, weil sie mit der Zahl zahlender Fans wachsen. OnlyFans behält 20 % aller Umsätze ein.
Die Elastizität kennen Sie anfangs nicht. Testen Sie Preise deshalb mit Rabattaktionen für Neuabonnenten und beobachten Sie, wie sich die Conversion verändert; mit diesen Daten lässt sich die Elastizität grob schätzen. Wie viel nach Steuern bleibt, hängt von Ihrem gesamten Einkommen ab; die Quote ist eine Schätzung. Details zu Gewerbe, Umsatzsteuer und Einkommensteuer erklärt der OnlyFans-Einnahmen-Rechner.
Häufige Fragen
Welchen Preis sollte ich auf OnlyFans nehmen?
Das hängt davon ab, wie preisempfindlich Ihre Fans sind. Bei hoher Preiselastizität bringen niedrige Preise mit vielen Abonnenten und Zusatzumsätzen meist mehr, bei treuen Nischen-Fans höhere Preise.
Wie viel behält OnlyFans?
20 % aller Umsätze; Creator erhalten 80 %.