Mieteinnahmen versteuern Rechner: Steuerlast & Netto-Einnahmen berechnen

Mieteinnahmen, Werbungskosten & Grenzsteuersatz eingeben – Überschuss, Steuerlast und Netto-Einnahmen sofort sehen

Wie viel bleibt von Ihren Mieteinnahmen nach Steuer wirklich übrig? Dieser Rechner berechnet den steuerpflichtigen Überschuss aus Vermietung und Verpachtung nach § 21 EStG – nach Abzug aller Werbungskosten (Instandhaltung, AfA, Kreditzinsen, Sonstiges) – und schätzt die Steuerlast über Ihren persönlichen Grenzsteuersatz. Sie sehen sofort: Ihr reales Netto-Einkommen aus der Immobilie, nicht die Bruttorendite. Inklusive Verlustfall-Auswertung und Sensitivitäts-Chart über alle Grenzsteuersätze von 0 bis 45 %.

🏠 Mieteinnahmen versteuern
Gesamte Mieteinnahmen pro Jahr vor Abzug aller Kosten.
Reparaturen, Verwaltung, Grundsteuer, Versicherung.
Jährliche Gebäudeabschreibung (meist 2 % des Gebäudewerts).
Zinsen für Immobiliendarlehen (nicht Tilgung!).
Fahrtkosten, Anzeigen, Rechtsberatung, etc.
Ihr höchster Steuersatz (14–45 %). Bei Unsicherheit: 25–35 % als Schätzung.

Steuerberechnung Ergebnis

Ihre berechnete Steuerlast und Netto-Einnahmen

Netto-Einnahmen nach Steuer

Übersicht

Mieteinnahmen
Werbungskosten gesamt
Überschuss (vor Steuer)
Steuerlast (Schätzung)
Netto nach Steuer
Effektive Steuerquote

Hinweis bei negativem Ergebnis

Verlust (Werbungskosten > Einnahmen)
Mögliche Steuerentlastung (Schätzung)

Visualisierung

⚠️ Wichtiger Hinweis zur Steuerberatung

Diese Berechnung ist eine Schätzung und ersetzt keine professionelle Steuerberatung. Steuersätze und individuelle Faktoren können abweichen. Für verbindliche Aussagen bitte Steuerberater konsultieren (Anlage V).

Mieteinnahmen versteuern: vollständiger Leitfaden mit Formeln, AfA-Tabelle, Grenzsteuersatz-Einordnung und Beispielrechnungen

Dieser Ratgeber erklärt exakt, wie der Rechner rechnet, welche Werbungskosten in welches Feld gehören, wann ein steuerlicher Verlust aus Vermietung entsteht – und was die drei Charts wirklich zeigen. Mit vollständig durchgerechneten Beispielen, die direkt den Default-Werten des Rechners entsprechen.

Was der Rechner berechnet – die Formel Schritt für Schritt

Der Rechner verwendet die steuerliche Kernformel für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung nach § 21 EStG. Alle vier Werbungskosten-Felder werden addiert, dann vom Bruttomieteinnahmen-Betrag abgezogen:

Schritt 1: Werbungskosten = Instandhaltung + AfA + Kreditzinsen + Sonstige
Schritt 2: Überschuss = Mieteinnahmen − Werbungskosten
Schritt 3a (Überschuss > 0): Steuerlast = Überschuss × Grenzsteuersatz / 100  ·  Netto = Überschuss − Steuerlast
Schritt 3b (Verlustfall, Überschuss ≤ 0): Steuerlast = 0  ·  Mögliche Entlastung = |Verlust| × Grenzsteuersatz / 100
Effektive Steuerquote: Steuerlast ÷ Mieteinnahmen × 100 (bezogen auf Bruttomiete, nicht Überschuss)

Was der Rechner nicht berücksichtigt: Solidaritätszuschlag (5,5 % auf die Einkommensteuer), Kirchensteuer, progressionsbedingte Steuersatzverschiebungen durch den Überschuss selbst sowie steuerliche Sonderregeln (Liebhaberei, Denkmal-AfA, gewerblicher Grundstückshandel). Das Ergebnis ist eine fundierte Schätzung – verbindlich ist die Anlage V im Steuerbescheid.

Default-Beispiel im Rechner – was Sie beim ersten Öffnen sehen

Der Rechner startet mit typischen Werten eines vermieteten Altbau-Apartments: 18.000 € Mieteinnahmen, Werbungskosten gesamt 8.500 €, Überschuss 9.500 €. Bei 32 % Grenzsteuersatz ergibt das: Steuerlast 3.040 €, Netto nach Steuer 6.460 €, effektive Steuerquote auf Bruttomiete 16,9 %. Das ist Ihr Ausgangspunkt – ersetzen Sie die Werte durch Ihre tatsächlichen Zahlen.

Welche Werbungskosten gehören in welches Feld?

Rechner-FeldWas gehört reinWas gehört nicht reinTypischer Jahresbetrag
Instandhaltung & VerwaltungHandwerker, Reparaturen, Hausverwaltungsgebühr, Grundsteuer, Gebäudeversicherung, KontoführungsgebührenModernisierungen mit Aktivierungspflicht (z. B. Vollbadsanierung im 1. Jahr nach Kauf), Tilgung800–3.000 € bei einer Wohneinheit
AfA (Abschreibung)Linearer Abschreibungsbetrag nach § 7 Abs. 4 EStG: 2 %, 2,5 % oder 3 % des Gebäudeanteils je nach BaujahrGrundstücksanteil (nicht abschreibbar!), Mobiliar (separat mit 10–20 % p. a.)1.500–7.500 € je nach Gebäudewert und AfA-Satz
KreditzinsenAusschließlich der Zinsanteil der monatlichen Kreditrate – steht im Tilgungsplan der Bank oder JahreskontoauszugTilgungsraten (kein Werbungskostenabzug – sie bauen Eigenkapital auf)1.000–9.000 € je nach Restschuld und Zinssatz
Sonstige WerbungskostenSteuerberatungskosten (anteilig), Fahrtkosten zur Immobilie (0,30 €/km), Inserate, Rechtsberatung, FachliteraturPrivate Fahrtkosten, nicht vermietungsbezogene Ausgaben200–800 € pro Jahr

Häufigster Eingabefehler: Tilgung im Kreditzinsen-Feld

Das Rechner-Label weist explizit darauf hin: „nicht Tilgung!“ – trotzdem ist dieser Fehler sehr verbreitet. Wer die gesamte Kreditrate statt nur des Zinsanteils einträgt, überschätzt die Werbungskosten erheblich und erhält eine zu niedrige ausgewiesene Steuerlast.

Konkretes Beispiel: Kreditrate 1.200 €/Monat – davon 650 € Zinsen, 550 € Tilgung.
In das Feld „Kreditzinsen“ gehören: 650 € × 12 = 7.800 €.
Die 550 € Tilgung bleibt draußen. Bei 32 % Grenzsteuersatz macht dieser Fehler 550 × 12 × 0,32 = 2.112 € falsch ausgewiesene Steuerersparnis aus – das verzerrt die Renditeplanung erheblich.

AfA korrekt berechnen und eingeben

Die Absetzung für Abnutzung ist für die meisten Vermieter der größte Einzelposten unter den Werbungskosten und wird häufig zu niedrig angesetzt. Bemessungsgrundlage ist ausschließlich der Gebäudeanteil des Kaufpreises – nicht der Grundstücksanteil.

Baujahr / SituationAfA-Satz (§ 7 Abs. 4 EStG)Gebäudewert 150.000 €Gebäudewert 250.000 €
Baujahr ab 1925, Kauf bis 31.12.20222,0 % p. a.3.000 € / Jahr5.000 € / Jahr
Baujahr vor 19252,5 % p. a.3.750 € / Jahr6.250 € / Jahr
Neubau / Kauf ab 1. Januar 20233,0 % p. a.4.500 € / Jahr7.500 € / Jahr

Den Grundstücksanteil ermitteln Sie mit der BMF-Arbeitshilfe zur Kaufpreisaufteilung. In Großstädten kann der Grundstücksanteil 40–60 % des Kaufpreises betragen – das halbiert die AfA-Basis und damit den jährlichen Abschreibungsbetrag, den Sie in den Rechner eingeben.

Grenzsteuersatz: welcher Wert gehört in den Rechner?

Mieteinnahmen werden nicht separat besteuert – sie erhöhen Ihr zu versteuerndes Gesamteinkommen. Besteuert wird der Überschuss mit Ihrem persönlichen Grenzsteuersatz: dem Steuersatz auf den letzten Euro Ihres Einkommens. Eingabe im Rechner: Prozentwert zwischen 0 und 45. Empfehlung laut Rechner-Label: 25–35 % als Schätzung bei Unsicherheit.

Zu versteuerndes Einkommen – Einzelperson 2024Grenzsteuersatz (ca.)Eingabe im Rechner
Bis 11.604 € (Grundfreibetrag)0 %0 eingeben
11.605 – 17.000 €14–24 %14–20 eingeben
17.000 – 35.000 €24–36 %25–32 eingeben
35.000 – 66.760 €36–42 %36–42 eingeben
66.761 – 277.825 €42 % (Spitzensteuersatz)42 eingeben
Über 277.826 €45 % (Reichensteuer)45 eingeben

Bei Zusammenveranlagung (Ehepaar) gelten die doppelten Einkommensgrenzen. Ihren genauen Grenzsteuersatz finden Sie im letzten Steuerbescheid oder über ELSTER. Arbeitnehmer mit 40.000–70.000 € Bruttolohn liegen typisch bei 30–42 %.

Was die drei Charts zeigen – und wie man sie liest

  • Einnahmen vs. Abzüge (Balkendiagramm): Vier Balken nebeneinander: Mieteinnahmen, Werbungskosten, Steuerlast, Netto. Faustregel: Wenn Werbungskosten und Steuer zusammen mehr als 60 % der Einnahmen ausmachen, lohnt sich eine Renditeprüfung mit dem Nettomietrendite-Rechner.
  • Zusammensetzung (Kreisdiagramm): Anteil der vier Kostenarten plus Steuer an den Gesamtabzügen. Im Verlustfall wird Steuer automatisch auf 0 gesetzt – das Kreisdiagramm zeigt dann nur die Werbungskosten-Verteilung. Nützlich um den größten Hebel zu identifizieren: Bei den meisten Bestandsimmobilien dominieren AfA und Zinsen.
  • Steuer-Sensitivität (Liniendiagramm): Simuliert automatisch alle Grenzsteuersätze von 0 bis 45 % in 5er-Schritten auf Basis Ihres Überschusses. Bei 9.500 € Überschuss (Default-Wert): Der Abstand zwischen 14 % und 42 % Grenzsteuersatz beträgt 2.660 € Netto-Differenz pro Jahr – über 20 Jahre 53.200 €. Im Verlustfall (Überschuss ≤ 0) bleibt die Sensitivitätskurve flach bei Steuer = 0.

Vollständige Beispielrechnungen

Beispiel 1: Altbau-Apartment – entspricht exakt den Default-Werten im Rechner

PositionBetragErklärung
Jährliche Mieteinnahmen (brutto)18.000 €1.500 € Kaltmiete × 12 Monate
Instandhaltung & Verwaltung2.000 €Reparaturen, Grundsteuer, Versicherung
AfA (2 % auf 125.000 € Gebäudeanteil)2.500 €Kaufpreis 200.000 €, Grundstück 75.000 €
Kreditzinsen (nur Zinsanteil!)3.500 €Darlehen 200.000 €, ca. 1,75 % Zinssatz
Sonstige Werbungskosten500 €Fahrtkosten, Inserate
Werbungskosten gesamt8.500 €Summe aller vier Felder
Steuerpflichtiger Überschuss9.500 €18.000 − 8.500
Steuerlast (Grenzsteuersatz 32 %)3.040 €9.500 × 0,32
Netto nach Steuer6.460 €9.500 − 3.040
Effektive Steuerquote auf Bruttomiete16,9 %3.040 ÷ 18.000 × 100

Beispiel 2: Neubau mit hohen Zinsen – Verlustfall und Steuerentlastung

PositionBetragErklärung
Jährliche Mieteinnahmen (brutto)15.600 €1.300 € × 12 Monate
Instandhaltung & Verwaltung1.800 €Neubau, geringe Reparaturen
AfA (3 % auf 280.000 € Gebäudeanteil)8.400 €Neubau ab 2023 – erhöhter Satz 3 %
Kreditzinsen (Zinsanteil)9.200 €Darlehen 400.000 €, 2,3 % Zinssatz
Sonstige Werbungskosten600 €Steuerberatung, Fahrtkosten
Werbungskosten gesamt20.000 €
Verlust (Überschuss negativ)−4.400 €15.600 − 20.000
Steuerlast auf Mieteinnahmen0 €Kein positiver Überschuss → Steuerlast = 0
Mögliche Steuerentlastung (Schätzung)1.496 €4.400 × 0,34 (Grenzsteuersatz 34 %)
Was der Rechner im Verlustfall anzeigt: Der Block „Hinweis bei negativem Ergebnis“ erscheint nur wenn der Überschuss negativ ist. „Mögliche Steuerentlastung“ schätzt, um wie viel Ihre Steuerlast auf Gehalt oder andere Einkünfte sinken könnte – weil der Vermietungsverlust mit anderen Einkünften verrechnet werden kann. Bei mehreren Objekten, Liebhaberei-Prüfung oder komplexen Verlustverrechnungsfällen ist ein Steuerberater unerlässlich.

Beispiel 3: Sensitivitäts-Chart – was die Linie bei 9.500 € Überschuss zeigt

GrenzsteuersatzSteuerlastNetto nach SteuerEffektive Quote auf Bruttomiete (18.000 €)
0 %0 €9.500 €0 %
14 %1.330 €8.170 €7,4 %
25 %2.375 €7.125 €13,2 %
32 %3.040 €6.460 €16,9 %
42 %3.990 €5.510 €22,2 %
45 %4.275 €5.225 €23,8 %

Netto-Differenz zwischen 14 % und 45 % Grenzsteuersatz: 2.945 € pro Jahr. Über 20 Jahre Haltedauer: 58.900 € Unterschied – allein durch den Steuersatz. Das erklärt, warum Hochverdiener von Werbungskosten besonders stark profitieren: Jeder Euro AfA und Zinsen spart bei 45 % Grenzsteuersatz 45 Cent Steuern, bei 14 % nur 14 Cent.

Häufige Fragen zur Besteuerung von Mieteinnahmen (FAQ)

Muss ich Mieteinnahmen immer versteuern?

Grundsätzlich ja: Alle Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung sind nach § 21 EStG einkommensteuerpflichtig und werden in der Anlage V der Einkommensteuererklärung erklärt. Besteuert wird jedoch nicht die Bruttomiete, sondern der Überschuss nach Werbungskosten. Wer hohe Werbungskosten hat – insbesondere in den ersten Jahren mit hohen Kreditzinsen und voller AfA – kann einen Verlust ausweisen und damit die Steuerlast auf Gehalt oder andere Einkünfte senken.

Zählen Tilgungsraten als Werbungskosten?

Nein – das ist der häufigste Fehler bei der Vermieter-Steuererklärung. Steuerlich absetzbar ist ausschließlich der Zinsanteil des Darlehens. Die Tilgung ist kein Aufwand, sondern Vermögensaufbau: Sie reduziert die Schulden und erhöht Ihren Eigenkapitalanteil. Den Zinsanteil finden Sie im Tilgungsplan Ihrer Bank oder im Jahreskontoauszug – er sinkt jährlich mit steigender Tilgung.

Wie berechnet der Rechner die effektive Steuerquote?

Der Rechner berechnet die effektive Steuerquote als Steuerlast ÷ Brutto-Mieteinnahmen × 100 – nicht als Anteil am Überschuss. Bei 3.040 € Steuerlast auf 18.000 € Einnahmen sind das 16,9 %. Diese Darstellung macht Szenarienvergleiche intuitiver: Sie sehen sofort, welcher Prozentsatz Ihrer Bruttomiete ans Finanzamt geht – unabhängig von der Überschusshöhe.

Was bedeutet der Verlustfall im Rechner?

Wenn Werbungskosten die Mieteinnahmen übersteigen, erscheint automatisch der Block „Hinweis bei negativem Ergebnis“ mit Verlustbetrag und geschätzter möglicher Steuerentlastung. Letztere schätzt über den Grenzsteuersatz, wie stark Ihre Gesamtsteuerlast auf Gehalt und andere Einkünfte durch die Verlustverrechnung sinken könnte. Der Linien-Chart zeigt im Verlustfall eine flache Kurve bei Steuer = 0 über alle Sätze – denn solange kein Überschuss entsteht, gibt es keine Mieteinnahmen-Steuerlast zu simulieren.

Welche Steuererklärung ist relevant?

Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung werden in der Anlage V der Einkommensteuererklärung erklärt. Bei mehreren Objekten: eine Anlage V pro Objekt. Die vier Werbungskosten-Felder des Rechners entsprechen weitgehend den Positionen in der amtlichen Anlage V – die Werte können direkt als Vorarbeit verwendet werden.

Ist dieser Rechner rechtlich verbindlich?

Nein. Der Rechner schätzt die Steuerlast über den eingegebenen Grenzsteuersatz und berücksichtigt keinen Solidaritätszuschlag, keine Kirchensteuer, keine Progressionsverschiebungen und keine steuerlichen Sonderregeln. Als Planungswerkzeug für Kaufentscheidungen und Renditeabschätzungen ist er gut geeignet. Für verbindliche Steueraussagen: Anlage V, Steuerbescheid und Steuerberater.

Für wen ist dieser Rechner besonders geeignet?

  • Private Vermieter mit einer oder mehreren Wohnungen, die ihre Netto-Rendite nach Steuer realistisch einschätzen wollen
  • Kapitalanleger vor dem Kauf einer Renditeimmobilie – um Steuerbelastung und Werbungskosten in der Renditeplanung zu berücksichtigen
  • Eigentümer mit laufender Finanzierung, die prüfen wollen wie stark Zinsen und AfA die Steuerlast senken
  • Vermieter in der Verlustphase der ersten Jahre nach Kauf, die die mögliche Steuerentlastung gegenüber dem Gehalt einschätzen wollen
  • Alle, die den Einfluss des Grenzsteuersatzes auf die Netto-Rendite über den Sensitivitäts-Chart visuell verstehen wollen

Tipp: Die reale Netto-Rendite einer Immobilie ergibt sich aus drei kombinierten Faktoren: Mieteinnahmen nach Steuer (dieser Rechner), Wertsteigerung des Objekts und Tilgungseffekt des Darlehens. Wer nur einen Faktor betrachtet, überschätzt oder unterschätzt die Rendite systematisch. Nutzen Sie den Nettomietrendite-Rechner im Anschluss für die vollständige Renditeperspektive.

Vertrauen Sie unserer Expertise

Daniel Niedermayer

Daniel Niedermayer

Geschäftsführer

Zuletzt geprüft am: 04. März 2026

Unsere Methodik

Der Rechner ermittelt den Überschuss aus Vermietung und Verpachtung als Differenz aus Mieteinnahmen und Werbungskosten. Die Steuerlast wird als Schätzung über den eingegebenen Grenzsteuersatz berechnet. Bei negativem Überschuss wird optional eine mögliche Steuerentlastung als Schätzwert ausgewiesen.

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4,9 von 5 Sternen

Basierend auf über 1.893 echten Nutzerbewertungen

Ergebnisse einer umfassenden Nutzerbefragung auf unserer Website im April 2025

Daniel G.

Die Qualität der Rechner ist enorm, und das kostenlos. Besten Dank.

Daniel G.

Head of Sales & Business Development

Sabine K.

Neben den Rechnern für den Arbeitsalltag finde ich auch die rund um die eigene Finanzplanung sehr hilfreich.

Sabine K.

Agentur Geschäftsführerin

Jeremiah H.

Ich schätze die Genauigkeit und Benutzerfreundlichkeit dieser Rechner sehr.

Jeremiah H.

 

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Wissenschaftlich fundiert

Alle Berechnungen basieren auf anerkannten Methoden und aktuellen Marktdaten.

Letzte Aktualisierung: 04. März 2026